Die Otto Dibelius Diakonie

In Geborgenheit leben“ – das ist unser Leitbild und unser Versprechen seit unserer Gründung im Jahr 1987.

Dank unserer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit können wir uns ganz auf das konzentrieren, was am wichtigsten ist: das Wohlergehen der Menschen, die bei uns leben.

Verein

Die Otto Dibelius Diakonie e. V. wurde 1967 von engagierten Persönlichkeiten aus Kirche, Diakonie und Öffentlichkeit ins Leben gerufen. Auch über 50 Jahre später gestalten Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und Verantwortung übernehmen, unseren Verein.

Der Verein wird von einem fünfköpfigen Vorstand geführt. Vorstandsvorsitzender ist Ralf Nordhauß. Mitglieder des Vorstands sind: Dr. Melanie Arndt (Rechtsanwältin, 1. Stellvertreterin), Dr. Christine Mende (Gerontologin), Winfried Böttler (Pfarrer), Martina Steffen-Elis (Stellvertretende Superintendentin des Kirchenkreises Tempelhof-Schöneberg, 2. Stellvertreterin) und Ralf Nordhauß (Diplom-Kaufmann). Der Vorstand wird von der zweimal jährlich tagenden Mitgliederversammlung für die Dauer von fünf Jahren gewählt.

Vorstandsvorsitzender Ralf Nordhauß

Vorstandsvorsitzender Ralf Nordhauß

Winfried Böttler (1. Stellvertreter),

Winfried Böttler
1. Stellvertreter

Martina Steffen-Eliş 2. Stellvertreterin

Martina Steffen-Eliş
2. Stellvertreterin

Dr. Christine Mende

Dr. Christine Mende

Jutta Steinberg-Copek

Jutta Steinberg-Copek

Gemeinnützig für Ihr Wohl

Die Otto Dibelius Diakonie ist ein gemeinnütziger Verein. Über die Jahrzehnte haben wir uns unsere Eigenständigkeit und Unabhängigkeit bewahrt – unter dem großen Dach des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.Weitere Informationen zu Zweck, Zielen und Aufbau der Otto Dibelius Diakonie finden Sie in unserer Satzung.

Raum für Seelsorge

Unsere Einrichtungen stehen Menschen aller Glaubensrichtungen offen. Zugleich geben wir dem christlichen Glauben in besonderer Weise Raum: So finanzieren wir zwei Pfarrstellen, die in beiden Häusern aktiv sind. Unsere SeelsorgerInnen Pfarrerin Diana Pscherwankowski und Juliane Göwecke nehmen sich Zeit für persönliche Gespräche und Begegnungen, feiern Gottesdienste und organisieren Gesprächskreise mit Angehörigen.

Raum für Seelsorge

Unsere Geschichte

In den 1960er Jahren wuchs im geteilten Berlin der Bedarf an altersgerechten Wohnformen. Akteure aus Diakonie, Kirche und Bauwirtschaft fanden sich zusammen und eröffneten im Jahr 1971 das Wohnstift Otto Dibelius. Im Jahr 1986 kam ein Pflegeheim in Friedenau, das Evangelische Seniorenheim Albestraße, dazu.

Namenspatron

Dr. Otto Dibelius war der erste Bischof von Berlin. Er wurde am 15. Mai 1880 in Berlin-Lichterfelde geboren.

Otto Dibelius studierte Philosophie und Theologie und erlangte 1902 den Doktortitel. Er wurde Pfarrer und 1921 Mitglied im Oberkirchenrat in Berlin. Von 1925 bis 1933 war er Generalsuperintendent der Kurmark und Mitglied des Berliner Konsistoriums. 1933 verlor er durch die Diktatur sein Amt. Er war führendes Mitglied der Bekennenden Kirche. Nach Kriegsende war er von 1945 bis 1966 Bischof in Berlin und Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. 1958 wurde Dr. Otto Dibelius die Ehrenbürgerschaft der Stadt Berlin (West) verliehen. Er starb am 31. Januar 1967 in seiner Geburtsstadt Berlin.

Dr. Otto Dibelius

Otto Dibelius studierte Philosophie und Theologie und erlangte 1902 den Doktortitel. Er wurde Pfarrer und 1921 Mitglied im Oberkirchenrat in Berlin. Von 1925 bis 1933 war er Generalsuperintendent der Kurmark und Mitglied des Berliner Konsistoriums. 1933 verlor er durch die Diktatur sein Amt. Er war führendes Mitglied der Bekennenden Kirche. Nach Kriegsende war er von 1945 bis 1966 Bischof in Berlin und Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. 1958 wurde Dr. Otto Dibelius die Ehrenbürgerschaft der Stadt Berlin (West) verliehen. Er starb am 31. Januar 1967 in seiner Geburtsstadt Berlin.

Unsere Einrichtungen

Wohnstift Otto Dibelius

Wohnstift Otto Dibelius

Ev. Seniorenheim Albestraße

Ev. Seniorenheim Albestraße